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BMD-Export: Belege für die Kanzlei in Österreich

Viele Steuerberatungen in Österreich arbeiten mit BMD. Belegerl liefert dafür eine Importdatei (Strichpunkt-CSV) mit einer Buchungszeile je Beleg und Steuersatz, dazu die PDFs mit eigener Belegnummer. Die Konten sind Vorschläge nach dem Einheitskontenrahmen – deine Kanzlei prüft und passt sie an, bevor sie importiert.

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Was steht in der BMD-Datei von Belegerl?

Je Beleg und Steuersatz eine Zeile mit Konto und Gegenkonto (Vorschlag), Belegnummer, Belegdatum, Buchdatum, Buchsymbol ER, Steuersatz und Steuercode, Betrag, Steuer, Buchungstext, externer Belegnummer und dem Dateinamen des PDFs. Sicher geliefert werden Betrag, Datum, Nummern, Lieferant, Text und Steuersatz.

Muss meine Kanzlei etwas einstellen?

Ja, beim ersten Mal: Die Kontenzuordnung je Kategorie und das Gegenkonto je Zahlart sind Vorschläge. Deine Steuerberatung kann sie in den Exporteinstellungen deiner Firma in Belegerl überschreiben. Danach passt jeder Monatsexport zu ihrem Kontenplan.

Ab welchem Abo gibt es den BMD-Export?

Den BMD-Export gibt es ab Solo (13,90 € im Monat, netto). Im Free-Abo exportierst du PDF und Excel. Österreichische Firmen sehen BMD und DATEV als Buchungsformate, weil manche Kanzleien in Österreich auch mit DATEV arbeiten.

Weitere Fragen

Bekommt die Kanzlei auch die Belege selbst?

Ja. Neben der BMD-Datei enthält der Export auf Wunsch ein ZIP mit allen PDFs in Jahr/Monat-Ordnern und eine Excel-Datei. Die Steuerberatung kann außerdem selbst mitlesen und exportieren – sie zählt nie als Nutzer.

Ersetzt Belegerl BMD?

Nein. Belegerl ist Belegablage und Auswertung und liefert der Kanzlei fertige Daten, damit sie nichts abtippen muss. Gebucht wird weiter in BMD.

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